Kurzbericht über das Pokalkegeln anlässlich des

100-jährigen Jubiläum des FV 1912 Bamberg

mit Ergebnistabellen

 

 

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Hauptvereins haben wir in der Kegelabteilung ein Turnier durchgeführt. ‚Dieses Turnier fand vom 27.04. – 06.05.2012 auf den Bahnen des Gehörlosen Sportvereins Bamberg statt.

Von den 120 eingeladenen Vereinen nahmen leider nur 37 Mannschaften

an unserem Turnier teil. Die Platzierungen waren wie folgt:

Gruppe 1: Bezirksligen und höher:

Platz 1:      SKC 67 Eggolsheim          1789 Holz

Platz 2:      SKC Adler Eichenhüll        1759 Holz

Platz 3:      1. FC Lichtenfels              1751 Holz

Gruppe 2: Kreisklassen A+B

Platz 1:      SKK ‚Oberhaid                  1754 Holz

Platz 2:      SKK Kemmern                  1725 Holz

Platz 3:      1. SKK Strullendorf           1713 Holz

FV 1912 Bamberg            1739 Holz a.K

Hier erreichte unsere Herrenmannschaft den 2. Platz, verzichtet aber auf

den Pokal und überlässt somit den nächst platzierten Mannschaften das Treppchen.

Gruppe 3: Kreisklassen C+D

Platz 1:      MTV Bmberg                    1643 Holz

Platz 2:      KSV Rentweinsdorf           1615 Holz

Platz 3:      Königshof Hallstadt          1605 Holz

 

Gruppe 4: alle Damenmannschaften

Platz 1:      1. SKK Bischberg              1743 Holz

Platz 2:      TSG 2005 Bamberg          1663 Holz

Platz 3:      SKC Adler Eichenhüll        1634 Holz

 

Das Turnier verlief sehr harmonisch und war doch für uns ein großer Erfolg.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Helfern für den Bahndienst bedanken.

Besonderer Dank gebührt unserem Sportkameraden Hans Schwab, der mir bei

der Organisation und Durchführung tatkräftig unter die Arme gegriffen hat.

Hans „herzlichen Dank“ dafür. Ein weiterer Dank gilt den Verantwortlichen des

Gehörlosen Sportverein welche dazu beigetragen haben, dass unser Turnier erfolgreich verlaufen ist. Von ihrer Seite aus wurden neue Keile eingezogen und die

Kegelbahnen waren wie immer top gepflegt. Auch waren sie immer da, um die Stellautomaten zu bedienen und falls es einmal an der Technik gelegen hat, dieses Problem zu beseitigen. Auch hier „herzlichen Dank“ für eueren Einsatz. Zum Schluss muss ich auch die Bewirtung erwähnen, denn wir wurden immer gut verpflegt.

 

                                                                                     - Barbara -